Pascal Baumann

Wirtschaftsinformatiker · IT und Betriebswirtschaft

Erst verstehen,
dann bauen.

Ich bin Pascal Baumann. Ich verbinde Technik mit dem, was sie im Unternehmen bewirken soll: in KI, in ERP und E-Commerce und in der Organisation dahinter.

  • B.Sc. Wirtschaftsinformatik, Uni Augsburg
  • Lean Six Sigma Black Belt
  • SaaS gegründet und verkauft
  • Gründer von KI User
Pascal Baumann

Beide Welten

Wem nützt die Technik?

Im dritten Semester stand ich in Augsburg an der Straßenbahnhaltestelle. Die Bahn hatte Verspätung, und die Minutenanzeige sprang sofort um. Bis dahin hatte ich BWL, Mathe und Informatik gelernt wie drei Fächer, die nichts miteinander zu tun haben. In diesem Moment hat es klick gemacht: Daten, Software und ein Mensch an der Haltestelle, der jetzt weiß, woran er ist. Seitdem frage ich bei jeder Technik zuerst: Wem nützt das?

IT

Daten · Systeme · KI · Schnittstellen

Wirtschaftsinformatik

Die meisten sprechen eine der beiden Sprachen. Ich übersetze zwischen ihnen.

Betriebswirtschaft

Kunden · Prozesse · Kosten · Führung

Meine DNA

Sechs Prinzipien, die sich durch alles ziehen.

Egal ob KI, ERP oder Führung: Am Ende entscheide ich immer nach denselben Grundsätzen.

  1. 01

    Erst verstehen, dann bauen.

    Ziele, Prozesse und Zahlen zuerst. Wer das überspringt, baut schnell das Falsche, egal mit welcher Technologie.

  2. 02

    Vom Kunden her denken.

    Jede Software, jeder Prozess und jeder Kanal muss sich eine Frage gefallen lassen: Hat der Kunde etwas davon?

  3. 03

    Klarheit ist das A und O.

    Klare Ziele, klare Methode, klare Verantwortung. Das klingt banal und wird trotzdem ständig vergessen.

  4. 04

    Beweisen statt diskutieren.

    „Das geht nicht“ ist für mich eine Hypothese, kein Ergebnis. Ein schneller Prototyp überzeugt mehr als jede Debatte.

  5. 05

    Menschen befähigen, Systeme gestalten.

    Führung heißt nicht, alles selbst zu machen. Sie schafft die Bedingungen, unter denen ein Team seine Ziele erreicht.

  6. 06

    Konsequenz schlägt Genialität.

    Die meisten Erfolgsrezepte sind bekannt. Den Unterschied macht, wer sie jeden Tag umsetzt.

Künstliche Intelligenz

KI ist der größte Hebel unserer Zeit. Wenn man sie richtig einsetzt.

Ich baue KI-Lösungen, die direkt an ERP, Shop und Marktplätze angebunden sind. Und ich sage ehrlich, wo KI nichts verloren hat.

Siehst du das genauso? Bewerte die Thesen. Am Ende siehst du, wie gut wir zusammenpassen.

01

KI macht Ordnung besser, nicht Unordnung beherrschbar.

Viele hoffen, dass KI das Chaos aufräumt. Das Gegenteil passiert: Mit klaren Zielen, sauberen Prozessen und guten Daten liefert KI enorme Ergebnisse. Ohne sie bekommt man nur schnelleres Chaos.

02

Am Anfang steht das Geschäftsmodell, nicht das Modell.

Mein erstes KI-Gespräch mit einem Unternehmen dreht sich nicht um Tools. Es geht um Ziele, Geschäftsmodell und Kundenerlebnis und um die Frage, wo der größte Hebel liegt.

03

Wo alles immer gleich laufen muss, gehört keine KI hin.

Shop an ERP, CRM an ERP, EDI zum Handelspartner: Das muss jedes Mal exakt gleich funktionieren. Dafür gibt es saubere Schnittstellen. KI ist dort der Wächter, der Auffälligkeiten erkennt und reagiert, nicht der Motor.

04

Individuelle Software ist wieder eine echte Option.

Unternehmen unterschätzen, wie schnell und gut heute maßgeschneiderte Software entsteht. Was früher ein Großprojekt war, wird heute zur realistischen Lösung.

05

Die Veränderung wird radikal. Wir sollten ehrlich darüber reden.

Ein Großteil der Büroarbeit wird in wenigen Jahren von KI übernommen, viel körperliche Arbeit von Robotern. Das schafft enorme Wertschöpfung und verschiebt Macht. Ob wir sie zum Wohl aller einsetzen, ist die eigentlich spannende Frage. Ich kann mir das Leben meiner Kinder in 15 Jahren noch nicht richtig vorstellen.

Aktuelles Projekt

KI Userkiuser.com ↗

Eine Plattform, mit der JTL-Kunden ihre wichtigsten E-Commerce-Systeme verbinden und passgenaue MCP-Server pro Abteilung oder Mitarbeiter erstellen. Gerade in Gründung.

Damit arbeite ich

  • Claude
  • Claude Code
  • MCP
  • Make
  • Zapier

MCP

Frag diese Website per KI

Diese Seite ist selbst ein MCP-Server. Binde sie in Claude, ChatGPT oder Cursor ein und frag, was du wissen willst: über meine Erfahrung, meine Thesen und meine Denkweise.

$ claude mcp add --transport http pascal-baumann https://www.pascal-baumann.com/api/mcp
  • ›Wie denkt Pascal über ERP-Einführungen?
  • ›Wo setzt er bewusst keine KI ein?
  • ›Hat er Erfahrung mit EDI?

ERP-Systeme & E-Commerce

Die Umsetzung ist Handwerk. Entscheidend ist, was davor passiert.

Ich habe eine B2B-Marke in den Direktvertrieb geführt, Marktplätze, ERP und WMS angebunden und EDI-Schnittstellen zu Edeka, Aldi, Obi, dm und Rossmann umgesetzt.

01

Ein ERP-Projekt wird in der Prozessanalyse gewonnen oder verloren.

Der häufigste Fehler: zu wenig Zeit für eine klare Prozessanalyse am Anfang. Dann wählt man womöglich die falsche Software, übersieht Wichtiges, reißt Deadlines oder lebt mit starken Einschränkungen. Wer Prozesse und Ziele genau versteht, für den ist die Umsetzung danach Handwerk.

02

Wer selbst verkauft, braucht seine Partner mehr denn je.

Als ich eine B2B-Marke in den Direktvertrieb geführt habe, machten große Reseller anfangs 100 % des Umsatzes aus. Plötzlich wird man ihr Konkurrent, und zwar der mit den besten Einkaufskonditionen. Getragen haben offene Kommunikation, klare Absprachen zu den Vertriebskanälen und verlässliche Preise. Vertrauen eben, wie immer im Business.

03

E-Commerce ist leichter, als man denkt. Aber nicht bequemer.

Das Rezept ist bekannt: sichtbar sein, konvertieren, die Erwartungen der Kunden übertreffen. Dazu die Klassiker wie SEO, gute Texte, die richtigen Kanäle, Messen und Lernen, und heute auch Social Selling. Das braucht kein Genie. Es braucht Konsequenz, jeden Tag.

Aus der Praxis

  • EDI-Anbindungen zu Edeka, Aldi, Obi, dm und Rossmann
  • B2B-Marke in den B2C-Handel geführt: Marktplätze, ERP, WMS, Ticketsystem, SEO, PIM
  • Technical ERP Consultant für Schnittstellen und EDI

Mein Werkzeugkasten

  • JTL-Wawi
  • JTL-WMS
  • JTL-Shop
  • Xentral
  • Xentral Connect
  • WooCommerce
  • WordPress
  • Amazon Seller Central
  • Otto Market
  • Kaufland Marketplace
  • Channable
  • eDesk
  • Lime
  • Transus
  • Pranke
  • Make
  • Zapier
  • Trustpilot

Organisation & Führung

Führung heißt, Organisationen und Menschen so zu gestalten, dass sie Ziele erreichen.

Projektmanagement, Lean Six Sigma, Logistik und Unternehmensführung. Als Black Belt, als Operations Manager und als Gründer mit Exit.

01

Lean ist kein Konzernthema, sondern gesunder Menschenverstand mit Werkzeugen.

Im Mittelstand ist Lean erstaunlich oft unbekannt. Dabei ist es offensichtlich: Konzentriere dich auf das, was Wert schafft und wofür der Kunde bezahlt. Lass alles andere weg, es sei denn, Regularien zwingen dich dazu.

02

Führen heißt, Bedingungen zu schaffen.

Ich führe am liebsten als Servant Leader. Ich gebe die Ziele vor und sehe mich in der Verantwortung, die Bedingungen zu schaffen, unter denen das Team sie erreicht. Mein Anspruch: Mitarbeiter, die besser werden als ich.

03

Gute Organisationen kontrollieren sich selbst.

Ich baue Abteilungen gern mit verzahnten Zielen. Kundenservice und Marketing brauchen beide zufriedene Kunden: Verspricht das Marketing Unhaltbares, scheitert der Service. Arbeitet der Service schlecht, scheitert das Marketing. So halten sie sich gegenseitig ehrlich und machen sich besser.

Aus der Praxis

  • Lean Six Sigma Black Belt: mehr Effizienz und weniger Fehler im Lager
  • Operations Manager: Logistik für Lego Merchandising
  • Massagebooking.de: 200 Studios als Kunden, Exit an den Marktführer

Werdegang

Stationen, aus denen meine Denkweise kommt.

  1. Gründer

    KIuser.com (in Gründung)

    Plattform, mit der JTL-Kunden ihre E-Commerce-Systeme verbinden und passgenaue MCP-Server pro Abteilung oder Mitarbeiter erstellen.

  2. Gründer und Exit

    Massagebooking.de (SaaS)

    SaaS mit 200 Massagestudios als Kunden aufgebaut und an den Marktführer verkauft. Ohne Marketing, nur mit Produkt und Support.

  3. Technical ERP Consultant

    Schnittstellen und EDI

    Schnittstellen und EDI-Anbindungen zu Software und Handelspartnern wie Edeka, Aldi, Obi, dm und Rossmann umgesetzt.

  4. Senior E-Commerce Manager

    B2B-Marke

    Den Schritt einer B2B-Marke in die B2C-Welt ermöglicht: Marktplätze, ERP, WMS, Ticketsystem, SEO und PIM.

  5. Operations Manager

    Konzern-Logistik

    Zwei Jahre die Logistik mehrerer großer Marken verantwortet, darunter Lego Merchandising und der Bud-Spencer-und-Terence-Hill-Shop.

  6. Studium

    Universität Augsburg

    B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Dazu die Zertifizierung zum Lean Six Sigma Black Belt.

Kontakt

Lass uns sprechen.

Kein Verkaufsgespräch, kein Pitch. Wenn du ähnlich denkst, oder ganz anders, freue ich mich über den Austausch.

Dein Ergebnis

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